Lexikon

S

Schielen

Strabismus, fehlender Parallelstand der Augen. Kindern, die nicht behandelt werden, droht der Verlust der Sehfähigkeit des schwächeren Auges (Amblyopie) und führt beim erstmaligen Auftreten beim Erwachsen zu Doppelbildern.

Schielwinkel

Winkel, um den das schielende Auge vom Objekt abweicht.

Schlemm-Kanal

Kanal (Vene) in der Lederhaut, der dem Abfluss des Kammerwassers dient.

Sclera

Lederhaut. Äußerste Schicht es Augapfels.

Sehnerv

Verbindung zwischen der lichtempfindlichen Netzhaut und dem Sehzentrum des Gehirns.

Sehschärfe

Auch Visus; Auflösungs- oder Sehvermögen mit optimal korrigierendem Glas.

Sehschwäche

Sehschwäche (Amblyopie). Bezeichnet verschiedene Augenbeschwerden, die aufgrund äußerer Reize oder motorischer, akkommodativer, sensorischer oder optischer Störungen auftreten.

Sehstärke

Sehstärke. Bezeichnet, wie scharf ein Auge sehen kann bzw. in welchem Maß eine Korrektur erfolgen muss.

Stäbchen

Sinneszellen (Rezeptoren). Ca. 100 - 125 Millionen dieser Zellen befinden sich in der Netzhaut des Auges. Sie sind für das Hell-Dunkelsehen (Dämmerungssehen) zuständig.

Stabsichtigkeit

Astigmatismus. Durch Hornhautverkrümmung verursachte Fehlsichtigkeit, bei der statt einzelner Punkte eines Gegenstandes lediglich Striche/Stäbchen wahrgenommen werden.

Strabismus

Schielen

Stroma

Mittlere Schicht der Hornhaut die überwiegend aus Kollagenfasern aufgebaut ist.

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